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Interview: Wirtschaftsspionage in Deutschland

Deutsche Unternehmen werden seit Jahrzehnten von den Nachrichtendiensten verschiedener Staaten ausgespäht. Neben den alten Bekannten Russland und China haben mit hoher Wahrscheinlichkeit auch die Dienste der USA und Großbritanniens, NSA und GCHQ, in Deutschland spioniert.

Von den eigenen Partnen ausgespäht zu werden – so richtig interessierte das hierzulande niemanden. Wach wurden viele erst, als bekannt wurde, dass auch das Mobiltelefon von Angela Merkel von der NSA abgehört worden war. Ob dieser Weckruf jedoch ausreicht, um viele Unternehmen aus ihrem Tiefschlaf zu reißen, wird sich erst noch zeigen. Insbesondere die innovativen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Deutschland können sich ihre Naivität im Hinblick auf den Schutz sensibler Unternehmensdaten nicht länger leisten; sie müssen dringend die notwendigen Maßnahmen zur Abwehr von Wirtschaftsspionage treffen. Der Informationskrieg ist längst im Gange.

Ausführlicher zur aktuellen Situation der Wirtschaftsspionage in Deutschland, den Vorgehensweisen fremder Nachrichtendienste und möglichen Maßnahmen zur Abwehr von Spionage äußere ich mich im Interview mit der WIK – Zeitschrift für die Sicherheit der Wirtschaft, nachzulesen in der aktuellen Ausgabe.

Wer nicht Abonnent ist – das Interview gibt es auch hier zum Download.

OSINT und Betrugsermittlungen

Ermittlungen finden in zunehmenden Maße auch im Internet statt. Mittels Open Source Intelligence (OSINT) lassen sich Betrugsfälle meist schneller und effektiver als früher aufklären. Von entsprechenden Software-Tools profitieren zum Beispiel Versicherungen, die mit dieser Methodik Betrügern schneller auf die Schliche kommen.

Mein Text zum Thema ist jetzt nachzulesen in der Zeitschrift Risiko Manager (Ausgabe 22/2013). Wer nicht Abonnent ist, kann den Artikel dennoch lesen: in der Oktober-Ausgabe des bank&compliance-Newsletters.