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Doppelfolge zum Thema Rechtsterrorismus! Rechte Gewalt ist weltweit auf dem Vormarsch. Die jüngste Serie terroristischer Anschläge und Anschlagsversuche in Europa, Nordamerika und Neuseeland hat das Thema in den Fokus auch der Öffentlichkeit gerückt.

In den Episoden #15 und #16 des KNS Podcasts diskutiere ich mit Malte Roschinski und Yan St-Pierre, welche Dynamiken den Rechtsterrorismus gegenwärtig antreiben und wie eine adäquate Reaktion auf das Phänomen aussehen könnte.

In Episode #15 (Der Feind im Innern: Rechter Terrorismus als unterschätzte Bedrohung) geht es um die Hintergründe und Dynamiken der aktuellen Serie rechter Gewalttaten. Wir betrachten den Rechtsterrorismus dabei im internationalen Kontext und diskutieren die Entwicklungen anhand der Fälle von Henriette Recker, Jo Cox, Walter Lübcke und anderen.

Der fragwürdige Erfolg des Rechtsterrorismus 

In Episode #16 (Rezepte gegen rechten Terror: Vom Kampf gegen Dschihadismus lernen?) geht es dann um die Frage des „Erfolgs“ rechter Gewalt: Rechtsterrorismus mag weltweit auf dem Vormarsch sein, aber ist er auch erfolgreich im Sinne der terroristischen Logik der Verbreitung von Angst und Schrecken? Denn vielfach wird bemängelt, dass rechte Gewalt nicht zu einem Aufschrei und einer angemessenen Reaktion der betroffenen Gesellschaften führt. Das ist eine fundamental andere Reaktion als bei dschihadistischen Anschlägen.

Schließlich diskutieren wir, welche Möglichkeiten und Instrumente zur Bekämpfung des Phänomens zur Verfügung stehen. Sicherheitsbehörden weltweit könnten dabei vor allem auf ihre Erfahrungen aus der Bekämpfung des Dschihadismus zurückgreifen. Doch es existieren strukturelle Hindernisse, die eine Zusammenarbeit erschweren oder teilsverhindern.

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Der Konflikt um den Hambacher Forst und die Klimastreik-Bewegung „Fridays For Future“ haben das Thema Öko-Aktivismus in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Das Thema erhitzt auch deswegen die Gemüter, weil einige wenige Aktivisten auch Sabotage und Sachbeschädigung als Mittel nutzen, um eine breite Aufmerksamkeit zu erlangen. Wann aber überschreiten die Aktivisten die Grenze zum Öko-Extremismus oder Öko-Terrorismus?

In Folge 14 des KNS Podcasts diskutieren Malte Roschinski, Yan St-Pierre und ich die Frage, wo genau die Grenze zwischen Aktivismus und Terrorismus verläuft. Wir beleuchten das breite politische Spektrum, aus dem die Aktivisten stammen, und benennen Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Trends der Szenen in Deutschland, Großbritannien und anderen europäischen Ländern. Darüber hinaus schauen wir auf die Aktivitäten von Bewegungen wie „Ende Gelände“ oder „Extinction Rebellion“ und sprechen darüber, ob diese als terroristisch einzustufen sind. 

Öko-Aktivismus: jenseits von rechts oder links

Die Öko-Aktivisten in Deutschland entstammen einem politischen Spektrum, das sowohl linke und linksextreme Bewegungen wie auch rechtsesoterische Gruppen umfasst. Im öffentlichen Diskurs wird das Thema indes ausschließlich am linken Rand verortet, und zwar auch deshalb, weil linke Gruppen erfolgreich die Deutungshoheit des Themas für sich beansprucht haben. 

Dabei sind Sachbeschädigung und Sabotage, also Gewalt gegen Sachen, gegenwärtig das bevorzugte Mittel der Wahl der radikaleren Akteure der Szene. Gewalt gegen Menschen ist bis dato nur sehr vereinzelt ausgeübt worden, vorrangig im Rahmen des Widerstands gegen Polizisten bei der (versuchten) Räumung des Hambacher Forstes.

Die Verzweiflung wächst

Auch wenn sich die Gewaltbereitschaft im Lager der Öko-Aktivisten bislang auf Sachwerte beschränkt hat, sind mittlerweile auch Ansätze zu einer Radikalisierung zu beobachten. Getrieben wird diese Entwicklung auch von einer wachsenden Verzweiflung darüber, dass auch monatelange Proteste keinen Fortschritt gebracht haben. Die Öko-Akteure agieren gemäß einer apokalyptischen Verteidigungslogik: Die Erde stirbt, niemand handelt, die Zeit läuft davon, also ist es höchste Zeit, radikaler vorzugehen.

Diese Entwicklung schlägt sich nieder in einem Trend zur Professionalisierung, in Teilen auch zur Militarisierung der Akteure. So bilden in Großbritannien bereits Ex-Militärs die Öko-Aktivisten aus und zeigen ihnen zum Beispiel, wie man Barrikaden baut oder sich in Verhören verhält. Europaweit vernetzen sich die Akteure, tauschen Erfahrungen aus und trainieren gemeinsam. Die wachsenden taktischen Fähigkeiten der Öko-Aktivisten machen eine Eskalation künftiger Proteste wahrscheinlich.

 

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Sommerzeit ist Festivalzeit. Dabei sind Großveranstaltungen wie Rock am Ring, Wacken Open Air oder das Hurricane Festival immer auch eine besondere Herausforderung für Veranstalter, Sicherheitsdienste und die Polizei.

In der 13. Folge des KNS Podcasts diskutieren meine Kollegen Malte Roschinski, Yan St-Pierre und ich über die Sicherheit und Risiken bei der Durchführung von Festivals und anderen Großveranstaltungen. Wir beleuchten die potenziellen Gefahren, diskutieren, wie mit abstrakten Bedrohungslagen umzugehen ist und klären, wer von den Beteiligten für Risikoanalyse und Sicherheitskonzept zuständig ist – und ob wir in Deutschland neue Standards zur Sicherung von Festivals brauchen.

Festivals: Freiheit vs. Sicherheit?

Anlass für die Auswahl des Thema war die Auseinandersetzung zwischen der Polizei Mecklenburg-Vorpommerns und den Veranstaltern des „Fusion Festivals“, das vom 26. Juni bis 30. Juni an der Müritz stattfindet. Die Polizei hatte „schwere Mängel“ im Sicherheitskonzept des Veranstalters festgestellt. In Reaktion darauf wollte die Polizei eine mobile Wache auf dem Festival-Gelände aufstellen, zum ersten Mal in mehr als 20 Jahren, in denen das Festival bereits stattfindet.

Inzwischen ist die Polizei nach massivem Widerstand von Veranstalter und Besuchern von dem Vorhaben wieder abgerückt. Nach Äußerungen von Veranstaltern und Besuchern hätte eine dauerhafte Polizei-Präsenz dem Festival seinen Freiheitscharakter genommen und damit dessen Untergang bedeutet. Die Vorgänge sind hier und hier sehr gut dargestellt.

Was bisher geschah: Terroranschlag, Massenpanik, Absagen

Sicherheitsrelevante Ereignisse bei Großveranstaltungen hat es in Deutschland in den vergangenen zehn Jahren bereits mehrere gegeben: 2010 kamen bei der Loveparade in Duisburg infolge einer Massenpanik 21 Menschen im Gedränge ums Leben, 541 weitere wurden verletzt, zum Teil schwer.

Im Februar 2015 sagten Veranstalter und Polizei den Schoduvel in Braunschweig ab. Grund war eine „konkrete Gefährdung“ durch einen terroristischen Anschlag. Im November 2015 dann wurde das Länderspiel Deutschland – Niederlande absagt – ebenfalls wegen einer „akuten terroristischen Gefährdungslage“.

Im Juli 2016 zündete ein syrischer Asylbewerber einen Sprengsatz in Ansbach auf dem Musikfestival „Ansbach Open“. Er tötete damit sich selbst und verletzte 15 Menschen. 2017 schließlich unterbrachen Polizei und Veranstalter vorübergehend das Festival „Rock am Ring“ wegen eines Terror-Alarms.

 

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Nachrichtendienste und Journalisten sind so etwas wie Cousins, die sich gegenseitig nicht leiden können: unbeliebt, aber dennoch Teil der Familie.

In der zwölften Episode des KNS Podcasts beleuchten meine Kollegen Malte Roschinski, Yan St-Pierre und ich das problematische Verhältnis von Journalismus und Nachrichtendiensten. Wir diskutieren die zahlreichen Schnittstellen und Parallelen zwischen beiden Lagern und beleuchten konkrete Fälle der bundesdeutschen Geschichte.

Denn oftmals scheinen die Gemeinsamkeiten zu überwiegen: Journalisten wie Nachrichtendienste sind im Informationsgeschäft tätig. Im Kern geht es dabei um das strukturierte Sammeln, Verarbeiten und Verbreiten von Informationen. Und investigative Journalisten nutzen dabei mitunter dieselben Methoden wie Nachrichtendienste: Observationen, Recherchen unter Legende, Einschleusungen. Allerdings ist das Zielpublikum im Falle der Journalisten öffentlich, im Falle der Dienste hingegen explizit nicht-öffentlich.

Ähnliche Methoden, unterschiedliche Adressaten

Schließlich nutzen Journalisten und Nachrichtendienstler einander auch immer wieder als Informanten, trotz oft großer gegenseitiger Skepsis. Beschaffen Journalisten Informationen von Quellen„aus Sicherheitskreisen“, gehört dies zu ihrem journalistischen Auftrag. Im umgekehrten Fall hingegen ist die Nutzung von Journalisten als Zuträgern nachrichtendienstlicher Informationen stets ein Politikum – zumindest in Deutschland.

Dafür sind wiederum Journalisten verantwortlich. Vielen fehlen das Wissen und ein grundsätzliches Verständnis für den Sinn und die Notwendigkeiten nachrichtendienstlicher Arbeit. Die Dienste hierzulande häufig als Institutionen dargestellt, die mit moralisch fragwürdigen Methoden operieren. In der Folge werden sie mit großem Misstrauen angesehen. Tatsächlich aber haben die Nachrichtendienste mit Journalisten mehr als letzteren lieb ist.

 

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Hotels als sicherer Hafen in der Fremde?

Für viele Reisende ist das eigene Hotel so etwas wie ein Ersatz für das eigene Zuhause. Dies gilt erfahrungsgemäß besonders in Krisengebieten und fragilen Staaten. Das Gefühl der Sicherheit ist häufig jedoch trügerisch: Die Sicherheitsvorkehrungen in vielen Hotel sind skandalös schlecht – auch in Luxushotels.

Doch angesichts einer wachsenden Zahl instabiler Länder wächst bei vielen Reisenden das Bedürfnis nach Sicherheit und dem Schutz vor kriminellen Übergriffen und Terroranschlägen. Damit wird das Thema Sicherheit zunehmend auch zu einem Wettbewerbsfaktor für Hotels weltweit. Die Hotellerie steht nun zunehmend vor der Herausforderung, Service und Sicherheit miteinander in Einklang zu bringen.

Sicherheit als Wettbewerbsfaktor für Hotels

In der elften Episode des KNS Podcasts diskutiere ich mit Malte Roschinski und Yan St-Pierre, wo erfahrungsgemäß die größten Schwächen und Sicherheitslücken bei Hotels bestehen; inwieweit es Unterschiede in punkto Sicherheit zwischen Hotels in Deutschland, Europa und in Krisenländern gibt; und wie es um internationale Standards zur Zertifizierung von Hotels bestellt ist. Schließlich geben wir einige Tipps, wie sich aus der Ferne ein sicheres Hotel identifizieren lässt, und welche Kenntnisse dafür notwendig sind.

 

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Nervengas und Knochensäge: In den vergangenen Monaten erregten zwei Operationen staatlicher Nachrichtendienste weltweite Aufmerksamkeit. Dies war zum einen einen der Giftanschlag auf Sergei Skripal und seine Tochter Yulia mit dem Nervengas Nowitschok im englischen Salisbury im März 2018, und zum anderen der Mord an dem saudischen Journalisten Jamal Khashoggi im Oktober 2018 in Istanbul.

Im Jargon der Nachrichtendienste werden derartige Operationen als „nasse Sachen“ bezeichnet. Damit sind jene Aktivitäten gemeint, bei denen Blut fließt oder fließen kann. In der Regel ist damit die Ermordung politischer Gegner durch die Nachrichtendienste autoritärer Regime gemeint. Der Begriff stammt aus Russland, wo diese Art von Operationen eine gewisse Tradition hat.

Die dunklen Seiten der Nachrichtendienste

Der Mordversuch und der erfolgte Mord waren die beiden bekanntesten Fälle dieser Art in den vergangenen Monaten – aber wohl nicht die einzigen. Es gab Hinweise auf weitere Fälle. In der zehnten Ausgabe des KNS Podcasts diskutiere ich mit Malte Roschinski und Yan St-Pierre die dunklen Seiten der nachrichtendienstlichen Arbeit.

Dabei geht es um die Frage, ob gegenwärtig eine Zunahme „nasser Operationen“ zu beobachten ist, und ob Russland und Saudi-Arabien schlicht dilettantisch agiert haben – oder ob womöglich andere Motivationen hinter diesen Operationen ste- cken. Dabei sind wir nicht immer einer Meinung.

 

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Doppelfolge zum Thema Terrorismus! In den Episoden #08 und #09 des KNS Podcasts diskutiere ich mit Malte Roschinski und Yan St-Pierre, warum das Phänomen Terrorismus so schwer zu greifen ist – und welche praktischen Auswirkungen diese Unklarheiten bei der Bekämpfung des Terrorismus nach sich ziehen.

In Episode #08 geht es um um die Frage nach der Definition von Terrorismus. Der Umstand, dass es weltweit keine einheitliche Definition von Terrorismus gibt, wirft bei der Einordnung, Bewertung und Strafverfolgung von Gewalttaten zahlreiche Fragen auf: Was macht einen Terroranschlag eigentlich zu einem Terroranschlag? Ab wann ist eine Gewalttat als terroristisch zu bewerten – und wer entscheidet das? Welchen Nutzen haben zum Beispiel Politiker und Behörden davon, Gewalttaten als terroristisch zu kategorisieren? Was wären die Folgen einer einheitlichen Terrorismus-Definition?

Was zunächst nach dröger Theorie und Haarspalterei klingt, hat für die Praxis der Terrorismusbekämpfung handfeste Konsequenzen. Wir diskutieren in diesem Zusammenhang prominente Terroranschläge der jüngsten Geschichte in Deutschland und Europa – und sind nicht immer einer Meinung.

In Episode #09 gehen wir weiter in die Tiefe und beleuchten die Grauzonen des Terrorismus. Dabei diskutieren wir Überschneidungen und Unterschiede zu Amokläufen sowie zu politisch motivierten Gewalttaten und der Frage, ob von psychisch kranken Menschen verübte Taten als terroristisch gelten oder nicht.

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Viel Spaß beim Hören!

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Entführungen und Geiselnahmen sind ein reales Risiko in verschiedenen Teilen der Welt. Gerade Nichtregierungsorganisationen (NGO) und mittelständische Unternehmen verfügen indes nur über begrenzte Ressourcen, um Entsendungen und Reisen von Mitarbeitern in Regionen mit einem hohen Entführungsrisiko adäquat vorbereiten und begleiten zu können.

Im KNS Podcast #07 diskutiere ich mit meinen Kollegen Malte Roschinski und Yan St-Pierre die unterschiedlichen Motivationen sowie Modi Operandi der Täter und räumen zugleich mit einigen Mythen rund um das Thema Entführung auf. Wir besprechen die Unterschiede zwischen terroristisch und kriminell motivierten Entführungen und die Frage, wie diese den Prozess eventueller Verhandlungen beeinflussen.

Schließlich geben wir einige Tipps, wie sich das Risiko von Entführungen verringern lässt und ein Krisenmanagement in mittelständischen Unternehmen und NGOs implementieren lässt.

 

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Viel Spaß beim Hören!

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Wissenschaftler, Journalisten, Mitarbeiter von NGOs haben eines gemeinsam: Sie sind bei Reisen in Risikogebiete in besonderem Maße dem Verdacht der Spionage ausgesetzt. Denn genau wie Mitarbeiter von Nachrichtendiensten versuchen auch sie lokale Kontakte aufzubauen und gezielt Informationen zu sammeln.

Im KNS Podcast #06 diskutiere ich mit Malte Roschinski und Yan St-Pierre über die besonderen Risiken für Forscher, Journalisten & Mitarbeiter von NGOs und Unternehmen bei Auslandsreisen. Wir besprechen die Denkweise von Nachrichtendiensten und erklären, wieso diesen Berufsgruppen gerade in Risikogebieten und fragilen Staaten besonderes Misstrauen entgegengebracht wird – und warum in einigen Ländern Doppelstaatler besonders gefährdet sind. Am Schluss gibt es einige Tipps, wie man sich auf Reisen in Regionen mit erhöhtem Risiko vorbereiten kann.

 

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Viel Spaß beim Hören!

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Lassen sich Krisen vorhersagen? Gibt es Methoden und Werkzeuge, die ein Forecasting (Vorhersagbarkeit) von geopolitischen Ereignissen wie des Arabischen Frühlings 2011 ermöglichen?

In der fünften Episode des KNS Podcasts diskutieren Malte Roschinski, Yan St. Pierre und ich, welche Möglichkeiten Unternehmen und Hilfsorganisationen haben, um sich in dynamischen Verhältnissen wie in Risikogebieten mehr Handlungsspielraum zu verschaffen.

Wir diskutieren das Konzept der „Schwachen Signale“, die Vorteile von Big Data – und die neuen Herausforderungen, die es mit sich bringt. Weiterhin besprechen wir, welche Rolle und Bedeutung heute dem klassischen „Experten“ zukommt, und wie eine optimale Kombination von Big Data und Expertentum aussehen könnte.

 

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Viel Spaß beim Hören!

 

Über das Konzept der „Schwachen Signale“ und die Möglichkeiten und Herausforderungen habe ich bereits 2013 ausführlich geschrieben. Den Text finden Sie hier.